Donnerstag, 24. Juli 2014

Review: Sundance Selbstbräunungsmilch und Selbstbräunungsspray

Wimpernklimpern Sundance Selbstbräuner

Hallo ihr Lieben,

da das Wetter bei uns im Norden die letzten Tage sehr sommerlich war, wollte ich nicht mehr wie eine Kalkleiste herumlaufen. Deswegen entschied ich mich, den Sundance Selbstbräuner auszuprobieren. Ich kaufte die Varianten Selbstbräunungsmilch und Selbstbräunungsspray bei dm.

Informationen zu den Sundance Selbstbräuner-Produkten

Die Sundance Selbstbräunungsmilch ist nur für den Körper gedacht. Man soll sie gleichmäßig auftragen und einziehen lassen. Zuvor wird ein Peeling empfohlen. Nach zwei bis sechs Stunden ist der Bräunungsvorgang abgeschlossen. Die Zeiten variieren je nach Hauttyp anscheinend stark. 
Das Sundance Selbstbräunungsspray ist sowohl für den Körper als auch für das Gesicht geeignet. Ich kaufte es für die Anwendung im Gesicht, weil ich dachte, ein Spray gibt ein gleichmäßigeres Finish als die Sundace Selbstbräunungscreme, die es speziell für das Gesicht gibt. Das Sundance Selbstbräunungsspray wird einfach aus ca. 20 cm Entfernung aufgesprüht und braucht dieselbe Zeit zur Entwicklung der Bräune wie die Milch.

Wimpernklimpern Sundance Selbstbräunungsspray und Selbstbräunungsmilch

Anwendung

Ich nahm also ein Ganzkörperpeeling vor und machte mich nach dem Duschen ans Eincremen. Die Selbstbräunungsmilch ist eher dünnflüssig und lässt sich gut verteilen. Nachdem ich meinen Körper eingecremt hatte, wusch ich mir die Hände. Das ist sehr wichtig, damit man keine orangefarbenen Handflächen bekommt. Zum Schluss schützte ich meine Haare durch ein breites Haarband und besprühte mein Gesicht mit dem Sundance Selbstbräunungsspray. Ebenso sprühte ich meine Hände ein.
Das Einziehen dauerte sehr lange. Das war natürlich auch durch die Hitze am Wochenende bedingt. Ich stand fast eine Stunde in meinem Zimmer herum, bis ich mich traute, mich auf mein Bett zu legen. Gute Nachricht: Blair Fowler machte gerade einen zweistündigen Livestream. So war für Unterhaltung gesorgt. Ich hoffe, bei niedrigeren Temperaturen zieht der Sundance Slebstbräuner schneller ein. 
Die Selbstbräuner haben weder auf meinem Bett noch auf meiner Kleidung Flecken hinterlassen.

Bräunungsergebnis

Über Nacht war das Bräunungsergebnis zu erkennen. Vor dem Schlafen war noch nichts zu sehen, obwohl drei Stunden vergingen.
An sich bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe sehr helle Haut und hatte Angst, dass das Bräunungsergebnis zu dunkel wird. Das war nicht der Fall. Zumindest größtenteils. Ich lasse nun die Vorher-Nachher-Bilder für sich sprechen. Zum Vergrößern könnt ihr die Bilder anklicken. Achtung: Wer keine Füße sehen möchte, sollte den Beitrag nun abbrechen oder weit genug herunterscrollen.

                      Vorher                                                     Nachher
Wimpernklimpern Sundance Selbstbräuner vorherWimpernklimpern Sundance Selbstbräuner nachher


Man kann ein eindeutiges Ergebnis erkennen. Die Beine und Arme und auch die übrigen großflächigen Körperteile haben den Sundance Selbstbräuner sehr gleichmäßig angenommen. Das einzige Problem gab es an den Füßen und Händen. Wie ihr an meinem Fuß auf dem obigen Bild erkennen könnt, ist die Bräune hier besonders intensiv geworden. Wahrscheinlich habe ich die Sundance Selbstbräunungsmilch nicht gut genug verteilt. An den Falten und zwischen den Zehen wird es besonders sichtbar. In echt war es jedoch nicht so schlimm, dass ich mich nicht traute, Sandalen zu tragen. Nach dem ersten Duschen war es schon so weit verblasst, dass es jetzt kaum noch sichtbar ist.

Wimpernklimpern Sundance Selbstbräuner nachher


An den Händen war mir das Ergebnis schon etwas unangenehmer als an den Füßen. Die Hände sind eben doch präsenter. Hier habe ich mit dem Sundance Selbstbräunungsspray gearbeitet. Es sind richtige Ränder sichtbar und auch ein großer Fleck. Zum Glück wäscht man sich oft genug die Hände, sodass die Bräune an den Händen noch schneller verblatt als am übrigen Körper. Außerdem habe ich am nächsten Tag ein Handpeeling aus Zucker, Olivenöl, Honig und Zitronensaft gemacht. Das hat das Ergebnis auch etwas verbessert. 
Ich denke, ich habe an den Händen das Selbstbräunungsspray mit zu wenig Entfernung aufgesprüht. Im Gesicht, wo ich das Spray auch verwendete, gab es keine solchen Probleme. Noch nicht einmal am Haaransatz oder an den Augenbrauen.

Fazit: Sundance Selbstbräunungsmilch und Selbstbräunungsspray

Obwohl ich an den Händen und Füßen unschöne Flecken bekommen habe und das Ergebnis dort etwas orangestichig wurde, bin ich doch zufrieden. Der restliche Körper ist gleichmäßig gebräunt. Die Sundance Selbstbräuner haben sonst keine orangefarbene Bräune oder Streifen hinterlassen. Besonders die Bräune an den Beinen und im Gesichts- und Dekolleté-Bereich gefällt mir gut. Ich wirke gleich gesünder durch die leichte Bräune. 
Ich werde die Sundace Bräunungsmilch und das Bräunungsspray auf jeden Fall noch einmal probieren. Dabei werde ich jedoch besonders auf eine gleichmäßige Verteilung an den Füßen und an ausreichend Abstand beim Besprühen der Hände achten.

Habt ihr schon einmal Selbstbräuner benutzt? 
Eure Ani

Kommentare:

  1. Danke für diesen post! Ich sitze grad vor der selbstbräunungsmilch und dachte 3h wären genug, weil ich schon sehr hell bin und ich erstmal nicht übertreiben möchte, weil es ja anderen sofort auffallen würde da ich eig nicht braun werde :D ich freu mich schon auf ein gutes Ergebnis wie bei dir :)
    LG Anna

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  2. hier meine Erfahrungen mit Sun dance Selbstbräunungsmilch 200 ml von dm

    Ich brauche pro Jahr ca. 1 Flasche, also 1x 200 ml.
    Seit 4 oder sogar jetzt schon 5 Jahren benutzte ich es so:
    Und zwar für beides: Gesicht und Körper. (Spray nicht gut, macht Flecken, besser es wird manuell verteilt)
    Strecke die Selbstbräunungsmilch immer mit Balea (Feuchtigkeitscreme von Budni) 1:1 verdünnt, damit es nicht so konzentriert ist. Einerseits lässt sich die Intensität der Bräune feiner dosieren u. andererseits, wenn man mal unachtsam war u. wriklich vergessen hat die Hände zu waschen oder nicht gleichmäßig genug verteilt hat, dann ist das Fleckenrisiko nur noch halb so stark.
    Ein Peeling ist zu brutal u. vollkommen überflüssig, ein Waschlappen u. warmes Wasser tut es da besser, weil es schonender zu deiner Haut ist. Die bildet ihre eigenen schützenden Substanzen, die man einfach nicht abschleift, sondern allenfalls, d.h. maximal mit warmem Wasser nur abwischen, aber nicht hin- u. her rüberrubbelt!

    Im Sommer nutze ich es zur Unterstützung der natürlichen Bräune, d.h. mein verdünntes Sundance unterstreicht die natürliche Bräune. Und wenn der Sommer vorbei ist kann ich die zunehmend schwächer werdende Bräune lange halten, sie wird nur langsam schwächer.
    Ich möchte nur ein leichte Bräune. Ist sonst komisch, wenn man nach 4 Wochen wieder erstaunt gefragt würde: "Warst du etwa schon wieder im Urlaub" Eine starke Bräune u. dann auch noch dauerhaft ist einfach unglaubwürdig u. macht eher den Eindruck eines "Möchte-gern".

    Verdünnung:
    Ich glaube daran, dass eine neu gekaufte Flasche, wenn sie im Kühlschrank steht, das die sich problemlos mindestens 2-3 Jahre hält, ohne das sie riecht oder ihre Funktion einbüßt - also wird im Kühlschrank nicht schlecht - meine Erfahrung. Ich fülle ein kl. Filmdöschen knapp halb voll mit SunDance u. die gleiche Menge Lotion dazu, dann schüttel ich es gründlich durch. Und jeden Morgen nach dem Waschen (mit warmen Wasser, ohne Seife), wenn das Gesicht wieder trocken bediene ich mich aus dem Döschen, das im Bad steht. Ich nehme etwas davon in die Handinnenflächen verteile es so im Gesicht u. auf Hals, dass keine dicke Schicht einziehen muss (die birgen nämlich in sich das Fleckenrisiko), d.h. wenn noch was im Gesicht zu verteilen ist, dann nehme ich es mit den Händen wieder runter u. creme mich woanders damit ein. Ist im Gesicht immer noch nicht alles eingezogen wiederhole ich es u. schmiere es erneut auf Unterarme, Handoberflächen, Unterschenkel. Wichtig ist, dass nicht lange etwas einziehen muss, dann war es zuviel Bräuner (das ist nämlich die Gefahr, wenn es nicht sofort einzieht, dass man sich ausversehen ins Gesicht fässt oder wischt u. schon ists passiert, deshalb dünn auftragen u. dann dafür häufiger).

    Händewaschen:
    Handinnenflächen mit Seife waschen. Beide Handrücken sind auch eingecremt, aber da wasche ich es doch danach nicht wieder runter! Die Handinnenflächen aber sind WICHTIG genauso da, wo zwei benachbarte Finger aus der Hand rauskommen, dass in diesen Zwischenräumen keine Bräunungscreme ist, also diese Zwischenräume muss man unbedingt nach dem Eincremen reinigen.
    Also Handinnenflächen u. diese Zwischenräume sind wichtig, also eigentlich sind es alle Körperstellen, die im Sommer, wenn man schon gebräunt ist, auch weiß bleiben, weil da die Sonne schlecht hinkommt, an diesen Stellen darf auch kein Bräuner (Fußsohlen plus Ränder, unter den Achseln, in der Poritze usw.)
    Die Menge, die ich aus dem Döschen an Creme genommen habe verteile ich solange auf verschiedenen Hautpartien bis nix mehr zu verteilen ist.
    Und beim Waschen ist nur wichtig: Handinnenflächen u. die Zwischenräume zwischen den Fingern. Ergebnis: Keine Absolut keinerlei Bräunungsflecken.
    Unmittelbar nach dieser Eincremerei kann ich mich anziehen. Keine Flecken auf Klamotten, weil: Bei der Morgentoilette sitze ich immer nackig auf dem Toilettendeckel u. so gibt es auch keine Flecken auf Textilien ;-).

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